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22. Januar 2010

TV Hardheim 1895 von „Mobil zum Spiel“-Bus emotional berührt

Für gute Jugendarbeit erhielt TV Hardheim „Mobil zum Spiel“ der Dietmar Hopp Stiftung
Sportreferent Pfähler: Das ‚Mobil zum Spiel’ habt ihr euch verdient – seid stolz darauf!“
Ehrenvorsitzender Rubel: „Der Team-Bus ist wie ein Lottogewinn für unsere Jugendarbeit“

„Hurra – unser ‚Mobil zum Spiel’-Bus kommt“, rief es gestern Nachmittag [21.01.2010] vor dem Stadion des TV Hardheim 1895 aus 80 Kinderkehlen – allesamt Nachwuchskicker des Vereins. Dietmar Pfähler, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, fuhr mit einem von insgesamt 52 nagelneuen Neunsitzern vor, die die Dietmar Hopp Stiftung seit Sommer 2009 für vorbildliche ehrenamtliche Jugendarbeit vergibt. Für das „Mobil zum Spiel“ Nummer 32 hatte sich jetzt der TV Hardheim qualifiziert.
„Das ‚Mobil zum Spiel’ muss man sich verdienen – und das habt ihr mit eurer Jugendarbeit getan –, ich hoffe ihr Jugendspieler seid stolz darauf und zieht bei euren Fahrten viele Blicke auf euch“, gratulierte Dietmar Pfähler bei der feierlichen Übergabe der Fahrzeugschlüssel.
Auch wenn man ein „Mobil zum Spiel“ nicht gewinnen kann – Vereine qualifizieren sich mit hervorragender ehrenamtlicher Jugendarbeit – war es für die Hardheimer „wie ein wie ein Lottogewinn“, jubelte Klaus Rubel, Ehrenvorsitzender des TV: „Damit können wir unsere Jugendarbeit mit der ‚Erftal-Jugend’ auf noch solidere Beine stellen. Vielen Dank, Herr Hopp! Was Sie für den Sport und die kleinen Vereine in der Metropolregion tun, ist von unschätzbarem Wert.“ Für den Ehrenvorsitzenden Rubel war es ein emotionaler Moment. Diesen teilten Hardheims Bürgermeister Heribert Fouquet, der Präsident des badischen Sportbundes, Heinz Janalik sowie der Fußballkreisvorsitzende Klaus Zimmermann. Emotional deshalb, weil der TV Hardheim 1895 mit einer neuen Erftal-Jugend-Gemeinschaft endlich wieder alle Jugendmannschaften von der F- bis zur A-Jugend durchgängig besetzen möchte. Das „Mobil zum Spiel“ könnte dann für Trainingszwecke quer durch fränkischen Odenwald rollen – für Auswärtsspiele auch weit darüber hinaus. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden Schweinberg, Bretzingen, Erfeld und Gerichtstetten soll dieser Herzenswunsch schon in wenigen Wochen in Erfüllung gehen.
„Mit Spielgemeinschaften geben wir unseren Jugendlichen zudem die Möglichkeit in höheren Klassen zu spielen“, erklärt Jugendleiter Prusak – und der Erfolg gibt ihm recht: denn schon einige seiner Spieler haben den Sprung in die Regionalliga geschafft.
Welche Vereine bereits ein „Mobil zum Spiel“ erhalten haben, erfahren Sie im Internet aktuell unter www.mobil-zum-spiel.de/busuebergabe.

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