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9. November 2009

Jugendleiter Buchert: „Mir wurde heiß und kalt – ich kann es kaum fassen“

Der VfB Iggelheim bekommt für erstklassige Jugendarbeit Bus der Dietmar Hopp Stiftung
Feierliche Übergabe findet am Donnerstag (16:00 Uhr) auf dem Vereinsgelände statt
Buchert: „Für das ‚Mobil zum Spiel’ werden wir ein tolles Fest veranstalten.”

„Ihr Verein, der VfB Iggelheim, bekommt ein ‚Mobil zum Spiel’ der Dietmar Hopp Stiftung“, sagte die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung: „Mir wurde es für einen Moment heiß und kalt – ich konnte es kaum fassen“, erinnert sich Jugendleiter Klaus Buchert an den Anruf mit der frohen Botschaft. Am anderen Ende der Leitung war der Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung, Dietmar Pfähler. Der VfB Iggelheim 1913 wird aus seinen Händen am Donnerstag [12.11.2009] einen von 52 Bussen bekommen, die die Dietmar Hopp Stiftung ein Jahr lang für vorbildliche ehrenamtliche Jugendarbeit an Vereine aus der Metropolregion vergibt. Zur feierlichen Schlüsselübergabe werden auch Bürgermeister Peter Christ und Kreisjugendleiter Walter Dächert erwartet.

„Die Schlüsselübergabe für das ‚Mobil zum Spiel’ werden wir gemeinsam mit allen Jugendspielern, Eltern und Trainern zu einem Fest machen“, so Buchert. Damit dies gelingt hat er bereits eine Ballschuss-Maschine mit Geschwindigkeitsmesser sowie einen aufblasbaren Riesenkicker organisiert. Beim VfB Iggelheim 1913 spielen zurzeit 25 Mädchen und 105 Jungen – die E-Jugend der Jungs wurde in der vergangenen Saison sogar Kreismeister. „Mit unseren beiden Mädchen-Mannschaften müssen wir teilweise bis zu 50 Kilometer weit zu Auswärtsspielen fahren, da wird das ‚Mobil’ eine riesige Erleichterung für Ehrenamtliche wie auch Eltern sein“, freut sich der Jugendleiter schon jetzt auf den neuen Mannschaftsbus.
Dass das Ehrenamt beim VfB Iggelheim groß geschrieben wird, erkennt man auch an den vielen Feld- und Hallenturnieren, die der Verein für die Jugend organisiert – im nächsten Jahr werden es bis zu 20 sein, die der VfB Iggelheim selbst ausrichtet oder bei denen er die Turnierleitung stellt. „Das ‚Mobil zum Spiel’ ist eine schöne Anerkennung, es wird das i-Tüpfelchen unserer weiteren erfolgreichen Jugendarbeit werden“, erzählt ein glücklicher Klaus Buchert.

Innerhalb eines Monats hatten sich 326 Vereine um einen Mannschaftsbus beworben. Die Dietmar Hopp Stiftung vergibt ein Jahr lang jede Woche ein „Mobil zum Spiel“ – insgesamt 52 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 2 Millionen Euro.

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