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27. Juli 2009

„Mobil zum Spiel“ lässt FSV Offenbach doppelt jubeln

Schlüsselübergabe der „Nr. 8“ am Donnerstag (16.00 Uhr) im Queichtalstadion
Einweihung des Kunstrasenplatzes im Anschluss
Geschäftsführer Reinhold Lutz: „Busplan wird für gerechte Nutzung sorgen“

Der FSV Offenbach hat auch nach der Saison Grund zum Jubeln: Der Verein bekommt das achte „Mobil zum Spiel“ – einen von 52 Mannschaftsbussen, mit denen die Dietmar Hopp Stiftung ehrenamtliche Arbeit im Jugendfußball auszeichnet. Aber damit noch nicht genug: Im Anschluss an die Schlüsselübergabe am Donnerstag eröffnet der Verein an der südlichen Weinstraße auch seinen nagelneuen Kunstrasenplatz.

Für die Kicker vom FSV Offenbach war die Bewerbung für ein „Mobil zum Spiel“ ein klares Muss.
„Da drei von 16 Jugendmannschaften in der Verbandsliga spielen, stehen viele Fahrten zu Auswärtsspielen an“,
erzählt FSV-Geschäftsführer Reinhold Lutz. Der neue Bus bedeute eine starke Entlastung für die Ehrenamtlichen, die die Fahrten organisieren.

„Wir werden mit Hilfe eines Busplanes dafür sorgen, dass alle Mannschaften gleichmäßig berücksichtigt werden“,
so Lutz. Wenn das „Mobil zum Spiel“ am Donnerstag [30.07.2009] um 16 Uhr ins Queichtalstadion rollen wird, sind neben den Jugendlichen und ihren Eltern auch Bürgermeister Axel Wassyl eingeladen.
„Den Kunstrasenplatz wollten wir eigentlich erst später eröffnen“,
sagt Lutz,
„einen besseren Zeitpunkt als die Schlüsselübergabe kann ich mir aber nicht vorstellen“.

Wer weiß – vielleicht wird die nächste Saison mit der neuen Ausstattung noch erfolgreicher. Die 195 Jungs und 20 Mädchen haben schon etliche Kreis- und Bezirksmeisterschaften gewonnen. Vielleicht holt die frisch in die Verbandsliga aufgestiegene A-Jugend-Mannschaft ja dann auch dort den Titel.

Innerhalb eines Monats hatten sich 326 Vereine um einen Mannschaftsbus beworben. Die Dietmar Hopp Stiftung vergibt ein Jahr lang jede Woche ein „Mobil zum Spiel“ – insgesamt 52 Fahrzeuge im Gesamtwert von über 2 Millionen Euro. Seit Juni wird wöchentlich ein Fahrzeug vergeben, die ersten drei gingen nach Buchen (Odenwald), Heppenheim (Südhessen) und Rheinzabern (Südpfalz). So viel sei schon jetzt verraten: Das nächste geht mitten ins Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar.

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