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19. Juni 2009

„Bus macht Starkenburgia zur Talentschmiede der Metropolregion“

Nahmen ihr „Mobil zum Spiel“ sofort in Beschlag: Die Fußballerinnen vom FC Starkenburgia.

Landrat mit Augenzwinkern: „Heppenheim auf Augenhöhe mit Hoffenheim“
FC Starkenburgia freut sich über erstes „Mobil zum Spiel“ für Hessen
Erfolgreiche C-Jugend stellvertretend für hervorragende Jugendarbeit

„Das ist ein toller Tag und ein Glücksfall!“
Heppenheims Bürgermeister Gerhard Herbert freute sich nicht nur, sondern war auch stolz darauf, dass ein Verein seiner Stadt das erste „Mobil zum Spiel“ erhielt, dass die Diemtar Hopp Stiftung in Hessen vergab. Am Freitag [19.06.2009] nachmittag fuhr Dietmar Pfähler, Sportreferent der Stiftung, das nagelneue Fahrzeug auf den Sportplatz am Zentgericht. Empfangen wurde er von Dutzenden jubelnden Fußballern – und Fußballerinnen. Sogar Landrat Matthias Wilkes ließ sich die Übergabe des „Mobil zum Spiel“ nicht entgehen:
„Für die erste Fahrt eines ‹‹Mobil zum Spiel›› nach Hessen konnte es kein besseres Ziel geben als den schönen neuen Kunstrasenplatz des FC Starkenburgia.“
Das war auch die Meinung der Dietmar Hopp Stiftung. Deren Sportreferent Dietmar Pfähler sagte:
„Sie haben einen tollen Platz in wunderbarem Ambiente, einzigartig in den Weinbergen gelegen – das ist toll. Aber ihr großes Engagement im Jugendfußball – auch im Mädchenfußball – hat Sie für ein ‹‹Mobil zum Spiel›› qualifiziert.”
Besonders die C-Jugend des Fußballclubs stand stellvertretend für eine erfolgreiche Jugendarbeit. Die Jungs sind in die Gruppenliga aufgestiegen. Trainer Lukas Trempe (20) und Mannschaftsführer Dominik Gorka (15) erhielten dafür für ihre Mannschaft von Kreisfußballwart Rainer Held eine Urkunde des Hessischen Fußballverbandes – und einen Fußball. Held freute sich mit den Jungs über den Aufstieg – und das neue Mannschaftsfahrzeug:
„Der Bus für weitere Reisen ist ja jetzt da. Vielleicht führt er Euch sogar in die Oberliga.“
Landrat Matthias Wilkes ergänzte:
„Ich bin begeistert, dass die Dietmar Hopp Stiftung mit dieser Aktion hierher gekommen ist. Dass mit dem ersten ‹‹Mobil zum Spiel›› für Hessen der FC Starkenburgia bedacht wird ist eine Bestätigung für die exzellente Jugendarbeit, die hier geleistet wird.“
Mit einem Augenzwinkern sagte Wilkes:
„Mit Hilfe dieses Busses wird der FC Starkenburgia sicherlich gemeinsam mit 1899 Hoffenheim zur Talentschmiede der Metropolregion Rhein-Neckar.“
Für Bürgermeister Gerhard Herbert war die Übergabe des Busses
„ein toller Tag und ein Glücksfall. Mit dem FC Starkenburgia erhält der Verein mit den meisten und stärksten Jugendmannschaften ein ‹‹Mobil zum Spiel››. Das passt wie die Faust auf’s Auge! Wir sind glücklich, dass wir bedacht wurden.“

Das „Mobil zum Spiel“ für den FC Starkeburgia Heppenheim war die Nummer 2 von 52 Fahrzeugen, mit denen die Dietmar Hopp Stiftung jede Woche bis Juni 2010 Vereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar für exzellente Jugendarbeit und ehrenamtliches Engagement belohnt.

Die 52 Neunsitzer, die Fußballvereinen im Rahmen von „Mobil zum Spiel“ gestiftet werden, verteilen sich gleichmäßig – gemäß Sportkreis-Größe – auf die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar. Sportreferent Dietmar Pfähler: „Das war dem Stifter Dietmar Hopp sehr wichtig!“ Gesamtwert der Fahrzeuge: Über zwei Millionen Euro. Die Entscheidung, welcher Verein ein „Mobil zum Spiel“ erhält, basiert – nach einer Vorauswahl durch die zuständigen Sportkreise – auf dem Bewertungsschlüssel, den Vize-Fußballbundestrainer Hansi Flick für die Dietmar Hopp Stiftung entwickelt hat. Seit Anfang Juni wird wöchentlich ein Fahrzeug vergeben. Das erste ging nach Buchen im Odenwald, Nr. 3 geht in die Südpfalz.

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