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17. Juni 2009

FC Starkenburgia: Erstes „Mobil zum Spiel“ für Südhessen

Schlüsselübergabe Nr. 2 am Freitag (17 Uhr) auf dem Sportplatz am Zentgericht
Gregor Kohl vom FC Starkenburgia: „Lob für unsere Jugendarbeit begeistert uns!“
Dietmar Pfähler (Stiftung): „Wir freuen uns, dem FC eine Sorge zu nehmen“

Riesenfreude beim FC Starkenburgia: Der Heppenheimer Fußball-Club ist der erste in Hessen, der ein „Mobil zum Spiel“ erhält. Am Freitag bekommen die Sportler „ihren“ Mannschaftsbus – Nummer 2 von 52, mit dem die Dietmar Hopp Stiftung jede Woche bis Juni 2010 Vereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar für exzellente Jugendarbeit und ehrenamtliches Engagement belohnt. „Ich bin begeistert und freue mich riesig über dieses Lob für unsere Jugendarbeit“, so Gregor Kohl vom FC Starkenburgia. Sein Verein hat mit der Jugendarbeit, dem ehrenamtlichen Engagement und der besonderen Arbeit im Mädchenfußball gepunktet.

Am Freitag um 17 Uhr wird der neue Bus auf dem Sportplatz am Zentgericht von der Dietmar Hopp Stiftung übergeben. Unter den Gratulanten werden Bürgermeister Gerhard Herbert und Landrat Matthias Wilkes sein. Ab dann, das weiß Starkenburgia-Funktionär Gregor Kohl schon jetzt, wird das „Mobil zum Spiel“ praktisch rund um die Uhr im Einsatz sein:
„Gerade bei den älteren Mannschaften ist es nicht immer leicht, genug Fahrer zu finden. Und wenn unsere A-Jugend in die Hessenliga aufsteigt, werden wir den Bus sicher noch viel häufiger brauchen.“
In Heppenheim spielen 215 Jungs und 35 Mädchen in 16 Jugendfußball-Mannschaften. Die D I-Junioren sind in diesem Jahr Bezirksmeister geworden, mit der C-Jugend steigt der FC Starkenburgia in die Gruppenliga auf.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dem FC Starkenburgia Heppenheim e. V. mit einem ‹‹Mobil zum Spiel›› eine Transport-Sorge nehmen können“,
sagt Dietmar Pfähler, Sportreferent der Dietmar Hopp Stiftung. Er ergänzt:
„Mit unseren Förderprojekten waren wir bisher in anderen Gegenden der Metropolregion stärker präsent. Deshalb ist es schön, dass mit ‹‹Mobil zum Spiel›› jetzt auch Südhessen mehr in den Blick rückt.“
Der FC Starkenburgia ist im Sinne von „Mobil zum Spiel“ also „Hessens Nummer 1“ – damit aber auch „nur“ der Anfang, denn – soviel steht schon fest – noch weitere Vereine an der Bergstraße haben sich für ein „Mobil zum Spiel“ qualifiziert. Welche Vereine ein „Mobil zum Spiel“ erhalten, darüber informiert die Dietmar Hopp Stiftung im Wochenrhythmus.

Die 52 Neunsitzer, die Fußballvereinen im Rahmen von „Mobil zum Spiel“ gestiftet werden, verteilen sich gleichmäßig – gemäß Sportkreis-Größe – auf die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar. Pfähler:
„Das war dem Stifter Dietmar Hopp sehr wichtig!“
Gesamtwert der Fahrzeuge: Über zwei Millionen Euro. Die Entscheidung, welcher Verein ein „Mobil zum Spiel“ erhält, basiert – nach einer Vorauswahl durch die zuständigen Sportkreise – auf dem Bewertungsschlüssel, den Vize-Fußballbundestrainer Hansi Flick für die Dietmar Hopp Stiftung entwickelt hat. Seit Anfang Juni wird wöchentlich ein Fahrzeug vergeben. Das erste ging nach Buchen im Odenwald, Nr. 3 geht in die Südpfalz.

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